Schlagwort-Archive: Totalverlust

HCI Vogerunner Totalverlust für Investoren

HCI Vogerunner Totalverlust für Investoren
Im Februar 2016 wurde das vorläufige Insolvenzverfahren über den geschlossenen Schiffsfonds MS „Vogerunner“ GmbH & Co. KG eröffnet (Az.: 67c IN 47/16). Für Investoren des Fonds bedeutet dies wahrscheinlich den Totalverlust des eingesetzten Kapitals.
In den meisten Anlageberatungsgesprächen wurde die Beteiligungen an dem HCI Vogerunner oftmals als sichere und renditestarke Kapitalanlage dargestellt. Wie viele andere Schiffsfonds geriet auch der HCI Vogerunner in wirtschaftlich unruhiges Fahrwasser. Über die bestehenden Risiken wurden die Anleger oft nicht ausreichend informiert.
Schiffsfonds sind spekulative Geldanlagen, wurden jedoch oftmals als solide Anlageprodukte verkauft.
Eine derartige Falschberatung kann Schadensersatzansprüche der Anleger nach sich ziehen.
Wir stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Welche Möglichkeiten haben Sie den finanziellen Schaden so gering wie möglich zu halten?!

SolEs 22 Verlust mit Ansage

Sorgen um ihr Kapital müssen sich auch die Anleger des Solarfonds SolEs 22 aufgelegt durch das Emissionshaus Voigt und Collegen. Ein nunmehr erstelltes Gutachten bescheinigte dem Emissionshaus massive Prospektfehler. Nach unserer Auffassung ist davon auszugehen, dass diese Prospektfehler bei der Erstellung des Emissionsprospektes zwingend hätten auffallen müssen. Dies folgt gerade aus dem Umstand, dass das Emissionshaus mit einem nachhaltigen Nutzen für die Anleger geworben hat. Auf Seite 5 des Verkaufsprospekts zum „SolEs 22“ heißt es daher:

Competence in Finance ist der Anspruch, unter dem alle unsere Bestrebungen stehen, wenn wir neue Produkte für Sie entwickeln. Competence bedeutet auch, dass wir Investitionsmöglichkeiten für Sie entwickeln, die einen nachhaltigen Nutzen für Sie als Anlegerinnen und Anleger darstellen. Nachhaltig im Sinne eines ökonomischen Nutzens, der dauerhaft bei überschaubaren Risiken eine tragfähige Grundlage für den Erhalt und Ausbau Ihres investierten Vermögens bietet. Zusätzlich nachhaltig im Sinne eines ökologischen Nutzens, der darauf abzielt, Natur und Umwelt für die nachfolgenden Generationen zu erhalten.

Das nunmehr vorliegende Gutachten kommt jedoch zu einem ganz anderen Ergebnis. Das Resultat des Gutachtens ist:

Es ist eindeutig festzustellen, dass der Prospektherausgeber des SolEs 22 aufgrund massiver Prospektfehler einen Totalverlust der Investoren vorsah. Aufgrund der immensen Kosten ist bei eine realistischen Ertragserwartung inklusive Verkaufserlös nicht einmal die Rückzahlung der Einlage realistisch. Da die Erlöse statisch ausfallen und kaum nennenswertes Steigerungspotenzial aufweisen, sitzen Investoren des „SolEs 22“ in einer unausweichlichen Verlustfalle

Wir sind der Meinung, dass sie als Anleger diesen Verlust ihres Kapitals nicht auf sich sitzen lassen sollten. Gerne geben wir weiterführende Hinweise und Informationen zu ihrer Beteiligung.

DS Renditefonds Nr. 127

Alles begann mit einem Aufruf eines Mitgesellschafters des DS Renditefonds Nr. 127 Younara Glory. Der Anleger wollte sich nicht mit dem möglichen Totalverlust seiner Kapitalanlage zufrieden geben und schrieb über den Anlegerbeirat alle seine Mitgesellschafter an. Erstaunlicherweise meldeten sich über 100 weitere Kapitalanleger. Gemeinsam mit der Rechtsanwaltsgesellschaft Tenge Gluch und Partner wurde eine Strategie ausgearbeitet, um die Anleger des Fonds nicht rechtlos zu stellen. Die „Interessenvertretung DS Renditefonds Nr. 127 Younara Glory“ zählt nunmehr über 100 Mitglieder.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Anleger einen berechtigten Anspruch auf Schadensersatz haben, so Rechtsanwalt Hoppe, der die Anleger vertritt. Insbesondere kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Emissionsprospekt zu der Beteiligung möglicherweise fehlerhaft ist und sich hieraus Ansprüche gegen das Emissionshaus ergeben können. Derzeit werden die Ansprüche noch genau geprüft. Dabei handelt es sich um Schadensersatzansprüche, die gegen das Emissionshaus aber auch gegenüber dem Vertrieb geltend gemacht werden können.