Über Fondsausstieg

Die 2014 gegründete „Initiative Fondsausstieg“ mit Sitz im hohen Norden in Kiel ist eine Anlaufstelle für geschädigte Kapitalanleger. Wir unterstützen geschädigte Gesellschafter geschlossener Fonds. Die Rechtsprechung eröffnet gute Möglichkeiten, Initiatoren, Banken, Treuhänder, Vertriebe und sonstige Projektbeteiligte in die Haftung zu nehmen (Schadensersatz). Bereits verloren geglaubtes Kapital kann somit häufig zurückgeholt werden.

Die Initiative Fondsausstieg bündelt die Kräfte gleichgesinnter Anleger in Interessengemeinschaften und lässt dann die Möglichkeiten durch einen externen, spezialisierten Fachanwalt und Gutachter kostengünstig prüfen.

Gibt es Ansatzpunkte und einen wirtschaftlich interessanten Mehrwert für die Anleger, wird das weitere Vorgehen individuell abgestimmt.

 Die Initiative Fondsausstieg und die Anwälte

Die Initiative Fondsausstieg ist nicht kommerziell und versteht sich als Selbsthilfeorganisation und Forum. Ein Vorgehen über eine im Bereich Banken- und Kapitalanlagerecht spezialisierte Anwaltskanzlei mit entsprechender Erfahrung ist unabdingbar. Hier kooperiert der Verein bundesweit mit erfahrenen Kanzleien. Durch die Vielzahl von Beteiligten in den entsprechenden Interessengemeinschaften erreichen wir gemeinsam unser Ziel kostengünstiger und machen keine Anwaltskanzleien groß und reich. In der Vergangenheit konnten diese spezialisierten Anwälte diverse Ansprüche gerichtlich und außergerichtlich gegen die Postbank, Commerzbank, Deutsche Bank, Sparkassen und weitere Großbanken erfolgreich durchsetzen. Im Fokus standen aber neben den Banken auch Finanzdienstleister wie AWD, DVAG, MLP und viele andere.

Unsere vielfältigen Kontakte kommen somit dem geschädigten Anleger zugute.